Presseecho
Pressebericht über die Veranstaltung des Bezirks Passau am 4. Februar 2010
Interview mit Präsident Dr. Otto Wiesheu am 6. Nov. 2009
gesendet von BR 5 aktuell, Magazin Wirtschaft und Soziales, am Sonntag, 15. November 2009 [weiter lesen...]
"Wechsel an der Spitze des Wirtschaftsbeirates Bayern"
– Dr. Otto Wiesheu neuer Präsident, Dr. Stephan Götzl neuer Vizepräsident –
München, 17. Juli 2009 – Dr. Otto Wiesheu wurde gestern in München zum Präsidenten des Wirtschaftsbeirates der Union e.V. in Bayern gewählt worden. Er wurde im Rahmen des Bayerischen Wirtschaftstages von den Mitgliedern des Wirtschaftsbeirates gewählt und folgt auf Dr. Dieter Soltmann, der sein Ehrenamt nach 9 Jahren in die Hände der Mitglieder zurück gelegt hatte. [weiter lesen...]
"Privatwirtschaftliche Kinderbetreuung"
München, 16. Juli 2007: Kinderbetreuung wird zu einem zentralen Thema der Sozial- und Wirtschaftspolitik. Dies haben der Wirtschaftsbeirat Bayern, insbesondere auch seine Jungen Unternehmer erkannt, und starten deshalb eine Initiative für mehr Krippen-, Kindergarten- und Hortplätze in Bayern, vor allem in München. [weiter lesen...]
"Die Unternehmensfreundliche Stadt"
München, 2. Juli 2007: Die Bezirksgruppe München und die Jungen Unternehmer des Wirtschaftsbeirates Bayern haben in einer gemeinsamen Veranstaltung zusammen mit dem Oberbürgermeister der Stadt Erlangen, Dr. Siegfried Balleis, und dem Präsidenten des Steuerzahlerbundes Bayern, Herrn Rolf von Hohenau, sowie Vertretern der Wirtschaft erörtert, was eine unternehmensfreundliche Stadt ausmacht und was gerade die mittelständische Wirtschaft von einer solchen erwartet. [weiter lesen...]
Klimawandel - Herausforderungen und Chancen für Bayern
München, 21. Juni 2007: Die Jungen Unternehmer des Wirtschaftsbeirates Bayern haben in ihrer traditionellen Gesprächsrunde mit der jungen Gruppe der CSU Landtagsfraktion das Thema Klimawandel diskutiert. Einleitend hielt Staatssekretär Dr. Bernhard aus dem Umweltministerium das Impulsreferat. [weiter lesen...]
Reform der Unternehmensbesteuerung – Mittelstandslücke schließen
München, 4. Mai 2007 - Wirtschaftsbeirat Bayern fordert Nachbesserungen
Anlässlich einer Informationsveranstaltung des Steuerausschusses des Wirtschaftsbeirats Bayern in München zum Gesetzentwurf zur Reform der Unternehmensteuer forderten der Ausschussvorsitzende Rolf von Hohenhau und Toni Hinterdobler, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz, erhebliche Nachbesserungen.
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„Welche Zukunft hat unsere Jugend?“
München, 16. März 2005 - Zwei Stunden lang diskutierten die Teilnehmer des Arbeitskreises "Wirtschaft und Kirchen" intensiv über gesellschaftliche und ihre persönlichen Wahrnehmungen von Jugend heute. [weiter lesen...]
Perspektiven der deutschen Wirtschaftspolitik
München, 11. Oktober 2004 - Referent: Dr. Friedrich Merz, MdB, Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion [weiter lesen...]
Wirtschaftsbeirat Bayern fordert Nachbesserungen für den Europäischen Verfassungsvertrag
München, 13. April 2004 - Der Wirtschaftsbeirat der Union e.V. hat die Neuaufnahme der Verhandlungen über den Europäischen Verfassungsvertrag zum Anlaß genommen, gemeinsam mit der Union Mittelständischer Unternehmer (UMU) und der Aktionsgemeinschaft Wirtschaftlicher Mittelstand, Landesverband Bayern, zu einer Podiumsdiskussion mit prominenter Besetzung in den Festsaal des Hotels Bayerischer Hof einzuladen. [weiter lesen...]
Wirtschaftsbeirat Bayern fordert Nachbesserungen bei dem Entwurf für den Europäischen Verfassungsvertrag
München, 06. April 2004 - Eine Europäische Verfassung bietet die Chance, die Gemeinschaft im Inneren nach dem Prinzip der Subsidiarität zu gestalten und ihr die Handlungsfähigkeit zu geben, die erforderlich ist, um die Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union zu stärken. Der vorliegende Verfassungsentwurf wird dieser Forderung jedoch in einigen zentralen Politikfeldern – etwa der Struktur- und Zuwanderungspolitik – nicht gerecht. Kritisch zu bewerten ist dabei vor allem die zunehmende Verlagerung von Kompetenzen auf die EU-Ebene. So ist die im vorliegenden Verfassungsentwurf vorgesehene Kompetenzverlagerung im Bereich der Kommunalordnung ein eklatanter Verstoß gegen das Subsidiaritätsprinzip. Nicht hinnehmbar ist die geplante Beschränkung der Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank. Der Wirtschaftsbeirat Bayern fordert die Bundesregierung deshalb auf, die bis zu dem – für Juni 2004 anberaumten – Gipfel der europäischen Staats- und Regierungschefs verbleibende Zeit für Nachbesserungen an dem Vertragsentwurf zu nutzen. [weiter lesen...]
Chance für eine umfassende Steuerreform nutzen
München, 17. Februar 2004 - Anlässlich der Informationsveranstaltung zur Vorstellung des bayerischen Steuerreformmodells – Konzept 21 – fordert der Wirtschaftsbeirat die führenden politischen Parteien auf, umgehend eine umfassende Steuerreform in Angriff zu nehmen. [weiter lesen...]
Mehr Partnerschaft - weniger Gegenmacht
München, 13. Februar 2004 - Als die organisierte Interessenvertretung der Arbeitnehmer sind die Gewerkschaften im Rahmen der Sozialen Marktwirtschaft ein wichtiger Ordnungsfaktor der Wirtschaft. Um so wichtiger ist es, dass die Gewerkschaften in Deutschland endgültig ihren Frieden mit dieser Wirtschaftsordnung machen und anerkennen, dass die Soziale Marktwirtschaft nicht eine Variante des Kapitalismus des 19. Jahrhundert ist, sondern ein freiheitliches und soziales Wirtschafts- und Gesellschaftskonzept, das jedem anderen System überlegen ist. Das gilt sowohl materiell im Hinblick auf Wohlstand und Beschäftigung wie auch ideell unter den Gesichtspunkten von Freiheit und Verantwortung. Der Wirtschaftsbeirat fordert die Gewerkschaften auf, sich zur Mitgestaltung von Staat und Gesellschaft in Kooperation mit der Wirtschaft und zum Vorrang der Subsidiarität vor der Solidarität auch in der Tarifpolitik zu bekennen. Im Interesse aller heißt das: Mehr Partnerschaft und weniger Gegenmacht. [weiter lesen...]
Chancen und Risiken der Osterweiterung
München, 10. Februar 2004 - Am 03. März 2004 um 19.00 Uhr spricht der Bayerische Staatsminister Eberhard Sinner in Landshut im Hotel Goldene Sonne vor dem Wirtschaftsbeirat der Union. [weiter lesen...]
Modell-Bayern – Wegweiser für Deutschland?
München, 05. Dezember 2003 - Wirtschaftsbeirat der Union wird bei seiner traditionellen Jahreshauptversammlung die Frage „Modell-Bayern – Wegweiser für Deutschland?“ diskutieren. [weiter lesen...]
Wirtschaftsbeirat der Union fordert mehr Transparenz als Mittel zu mehr Effizienz im Gesundheitswesen
München, 14. Oktober 2003 - "In der Debatte zur Reform des Gesundheitswesens wird bislang ein zentrales Problem zu wenig bearbeitet: die auf der Ausgabenseite stattfindende Verschwendung", so Gerhard Hess, Vorsitzender des Arbeitskreises Ärzte im
Wirtschaftsbeirat der Union und Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Bauindustrieverbandes. Hess fordert: "Unser Gesundheitssystem braucht Transparenz über Kosten und Leistungen". [weiter lesen...]
Wirtschaftsbeirat der Union gratuliert seinem Ehrenvorsitzenden und Bundesminister a.D. Dr. Werner Dollinger zu seinem heutigen 85. Geburtstag
Dr. Werner Dollinger
München, 10. Oktober 2003 - Wie kein anderer hat Dr. Werner Dollinger über Jahrzehnte den Wirtschaftsbeirat der Union aufgebaut, geprägt und ihm weit über die Grenzen Bayerns Profil und Ansehen verliehen. Als Politiker, Unternehmer und Wirtschaftsexperte hat er Menschen zusammengeführt, die sich ihrer Mitverantwortung für das Gemeinwohl stets bewusst waren. [weiter lesen...]
Wirtschaftsbeirat der Union fordert Ausbau des Gütertransportes auf der Schiene und die Modernisierung des Schienennetzes
München, 02. Oktober 2003 - Die Mobilität ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Wirtschaft. Ein ausgebautes und leistungsfähiges Verkehrsnetz ist Grundlage für wirtschaftliches Wachstum. Verkürzte Produktionsprozesse und ein globaler Wettbewerb erfordern eine schnelle Logistik, um auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen zu können. [weiter lesen...]
Wirtschaftsbeirat fordert Privatisierung öffentlicher Leistungen und Abbau staatlicher Subventionen
München, 23. September 2003 - Deutschland leidet unter einer viel zu hohen Staatsquote. Nur unzureichend werden Deregulierungsvorhaben und neue Privatisierungskonzepte angegangen. Im Unterschied zu unseren europäischen Nachbarn stößt die Erfüllung staatlicher Aufgaben mit Hilfe privatwirtschaftlicher Konzepte - beispielsweise in Form sog. "Public Private Partnerships (PPP)" - in unserem Land nach wie vor auf Zurückhaltung. [weiter lesen...]
Wirtschaftsbeirat der Union fordert klare und langfristige Strategie bei Reformvorschlägen
München, 01. September 2003 - Der Wirtschaftsbeirat der Union startet in die Herbstsaison mit einer hochrangig besetzten Veranstaltung. Sachsens Ministerpräsident Prof. Dr. Georg Milbradt wird zu dem Thema "Therapie für Deutschland - die wirtschafts- und ordnungspolitische Strategie der Union" sprechen. Milbradt wird sowohl die bundespolitische Diskussion aufgreifen als auch Perspektiven aus der Sicht der sächsischen Politik darstellen. [weiter lesen...]






