Jahresversammlung 2007
Es waren kein gütiges Schicksal und auch nicht pures Glück, die den Freistaat Bayern aus schwierigen Anfängen heraus und unter eher ungünstigen Startbedingungen zu seiner heutigen Spitzenposition gebracht haben. Es waren die Leistungen der Menschen und das vorbildliche Zusammenspiel von Wirtschaft und Politik. Bayern ist ein Paradebeispiel dafür, dass eine solide, realistische, verständliche, stetige, marktwirtschaftlich orientierte und auch sonst ordnungspolitisch fundierte Politik zu deutlich besseren Ergebnissen führt – für alle Beteiligten. Das Erfolgsmodell "Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Bayern" stand im Mittelpunkt der Jahresversammlung 2007.
Es ist Soziale Marktwirtschaft im besten Sinne, wenn hier in Bayern schon seit Jahrzehnten Regierung, Wirtschaftsverwaltung und Unternehmen sich als Partner verstehen und jeweils das zur Lösung der Probleme und zum gemeinsamen Ergebnis beitragen, was sie besser können als der andere.
Dr. Dieter Soltmann
Präsident des Wirtschaftsbeirates Bayern
Bayern ist das Kraftzentrum Deutschlands und Europas. Als Hightech- und Dienstleistungsstandort genießt Bayern einen ganz hervorragenden Ruf.
Michael Glos, MdB
Bundesminister für Wirtschaft und Technologie
Bayern gehört zu den Globalisierungsgewinnern. Unsere Exportquote von 50% ist dafür ein klarer Beleg. Die Bayerische Staatsregierung wird hart dafür arbeiten, dass Bayern auch in Zukunft von der Globalisierung profitiert.
Dr. Günther Beckstein, MdL
Bayerischer Ministerpräsident
Globalisierung, Demografie und Klimawandel verlangen von uns allen mehr denn je Kreativität, Gestaltungswillen und Zukunftsverantwortung. Unsere Stärke ist es, Neues zu entwickeln, hochkomplexe und individuelle Problemlösungen anzubieten. Wir müssen besser und innovativer sein. An der Spitze des Fortschritts zu stehen, ist unsere Zukunft!
Emilia Müller
Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie
Wir sind besser als unser Ruf. Ich glaube, dass wir Deutschen vor allem in den Naturwissenschaften wesentlich besser dastehen als uns viele internationale Statistiken glauben machen wollen.
Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Werner Sinn
Präsident des ifo Institutes für Wirtschaftsforschung e.V.
Wir werden uns in Bayern auf Dauer der gesellschaftlichen Stabilität nicht erfreuen können, wenn wir nicht relativ schnell die strukturschwachen Regionen mit massiven Investitionen und intensiver Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft nach vorne bringen.
Prof. Dr. h.c. Roland Berger
Chairman der Roland Berger Strategy Consultants GmbH
Wo Wissenschaftspolitik den größten Stellenwert hat, dort sind auch die wirtschaftlichen Erfolge am größten, und dort finden sich die besten Professoren und Studenten. Der Wettbewerb in Europa und in der Welt wird es erforderlich machen, dass wir über kurz oder lang nur in der Aufstellung als „Universität Bayern“ erfolgreich sind, die aus Universitäten unterschiedlicher Größe und unterschiedlicher Schwerpunktsetzung besteht.
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann
Präsident der Technischen Universität München






